Paradigmenwechsel in der deutschen Politik

Politik wirkt sich auf weit mehr als nur die Alltagskultur aus.

Ich glaube, wir erleben in der jetzigen Zeit einen Paradigmenwechsel. Zwar nicht alle, aber eine belesene und schwer manipulerbare Gruppe von Menschen wächst heran, die eine Gefahr für die bestehende Ordnung darstellt. Die Bücher von Michael Grandt über Hitler oder die Vertreibung finden guten Absatz, das heißt, es gibt viele, die nach Aufarbeitung des letzten Jahrhunderts sehnen.

Das bestehende System hält sich durch Lügen und Verleumdung Andersdenkender am Leben; es wird ständig instabiler. Als Beispiel die EU oder die BRD.

Da Polen u.a. als Nettoempfänger von der EU abhängig ist, wird es wohl bald in Schwierigkeiten geraten. Deutschland schlittert allmählich in einen Regimewechsel, oder, falls dieser nicht mehr stattfindet, in eine Revolution. Die Probleme von Messerangriffen und Anschlägen auf die Stromversorgung zeigen die Unfähigkeit der Herrschenden. Der Deutsche verträgt vieles, aber irgendwann hat auch er genug.

Die steigende Verschuldung wird vorraussichtlich bald zum großen Problem. In Frankreich ist es das schon und die Franzosen ziehen mit ihren „EU-Schulden“ bald noch die ganze Union mit. Europa rutscht in eine unruhige Zeit, wie es sie vielleicht lange nicht mehr gab. Wann der Knall kommt oder ob davor entscheidende Reformen kommen, ist nicht klar, aber die nächsten Jahrzehnte könnten ungemütlich werden.

Polen ist zwar militärisch gut aufgestellt, doch könnte die nächste Zeit ihnen einige Probleme bereiten, die sie auch schwächen werden.

Ich denke, der Nationalismus wird bald wieder erstarken. Die Deutschen könnten sich bald besinnen.

Die nächsten Jahrzehnte werden vielleicht das aufarbeiten, was im letzten Jahrhundert geschah. Was genau passieren wird, weiß ich nicht. Wer der Phönix sein wird, der aus der Asche aufersteht, weiß auch keiner. Aber sicher wird es kein „Woker“ sein.

Zensur und Verfolgung der Opposition hat noch nie etwas dauerhaftes bewirkt.

Ich würde mir wünschen, daß dann auch völkerrechtliche Ansprüche auf gestohlene Gebiete aufgearbeitet werden. Ob es passiert, ist nicht klar, aber die Polen können ja nicht immer gewinnen.

Die jetzige Zeit ist vielleicht vergleichbar mit dem Untergang des Weströmischen Reiches. Die Vielzahl der Probleme, die Auftreten, machen eine Politik des „Weiter so“ unmöglich. Es kommt auf jeden Fall eine große Neuordnung auf uns zu.

Zum Eingangszitat: Sprache ist politisch, solange sie als Ausrede für Unrecht mißbraucht wird. Polen versucht vieles zum eigenen Vorteil auszudeuten. Sprache wird dann politisch, wenn alles politisch wird. Es ist Teil der Destabilisierung. Seit dem letzten Jahrhundert ist Politik in jeden Haushalt gezwängt worden und Einigkeit wird erschwert. Demokratisierung bedingt die Beschäftigung der Bevölkerung mit politischen Themen. Politiker wollen überzeugen; entweder durch Fakten oder häufiger Manipulation und Emotion. Polen nutzt die Waffen, die wir, die „Demokraten“, ihm gegeben haben.

Politisch wird alles, wenn jemand seinen Vorteil sucht. Das macht sie unmoralisch und zur Hure. An den Polen sollte man nicht den Maßstab vernünftigen Handelns setzen. Dann wären wir wohl alle verloren.


Was bleibt da noch zu ergänzen?
Was sich da draußen abspielt, übersteigt mein Vorstellungsvermögen bei Weitem.

Dann beginne ich wieder mit meinem Großvater. Er wusste, dass Deutschland, also das Reich, lange Zeit äußerst potent war – positiv gesehen. Es war ein Land, das in jeder Hinsicht bärenstark, innovativ und sozial eingestellt war – eigentlich ein Paradies für gute Entwicklungen und die Zugmaschine Europas.

Und obwohl die Alliierten eine Politik der totalen Zerstörung verfolgten, gelang es der Nachkriegsgeneration, das Land wiederaufzubauen und ein neues „Wirtschaftswunder” auszulösen. Die Vitalität und Leistungsfähigkeit der Deutschen schienen schier unerschöpflich. Doch dann begann die fremdgesteuerte und fremdinspirierte 68er-Revolte, die das Land ausplünderte – linksorientiert und entgegen jedem gesunden Menschenverstand sowie ohne jeglichem Bezug zur Realität. Das konnte mein Großvater nicht voraussehen. Franz Josef Strauß hat es aber erkannt. Er hat oft genug vor dem „linken Narrenschiff“ gewarnt – vergeblich, wie wir heute wissen.

Gewonnen hat die politisch gewollte Zersetzungspolitik des global agierenden „tiefen Staats“. Zwar musste sich Helmut Schmidt den Alliierten unterordnen, handelte aber dennoch auf eine Weise, die einem Kanzler würdig war. Seit Merkels Umorientierung nach links und ihrer Politik der „Weltrettung” zu Lasten des deutschen Wohlstands wütet eine Orgie der ungebremsten Verramschung durch das ganze Land!

Die „Schuld“ dafür liegt zum großen Teil bei den Deutschen selbst, beim „deutschen Michel“. Natürlich muss jedes Land vor allem die eigenen Interessen vertreten – selbstverständlich friedlich und in Kooperation mit den Nachbarn und den Supermächten –, aber es muss vor allem eigenständig handeln und dabei seine politischen Spielräume nutzen.

Die Medien sind in der Pflicht, ununterbrochen darauf hinzuweisen, dass die Politik keine „Freundschaften” zu pflegen hat, sondern die friedliche, aber entschlossene Umsetzung der Landesinteressen verfolgen muss. Also doch: „Deutschland, Deutschland, vorbei an allen eingeredeten und meist überflüssigen Vorreiterrollen in der Welt.“

Vor vielen Jahrzehnten habe ich mich mit einem sehr nachdenklichen älteren Mann unterhalten. Sein Vater, wie er selbst sagte, war „auch ein Nazi“, also ein kritischer Geist. Ich sprach mit ihm über die Nachkriegspolitik der Alliierten gegenüber Deutschland, wobei ich den Schwerpunkt auf Polen legte. Doch er wollte davon nichts hören. „Die Deutschen durften die Polen im Krieg nicht so schlecht behandeln.“ Punkt. Mehr kam nicht, er blockierte komplett. Und er hatte dabei zum Teil auch recht. Nur hat ihm dieser moralische Blick die Augen vor der Realität verschlossen. Die Ziele der Alliierten waren von Anfang an nicht moralisch begründet, sondern auf die Durchsetzung eigener Interessen ausgerichtet.

Betrachtet man Polen, so wird deutlich, dass der „polnische Weg” der letzten Jahre erträglicher wäre, wenn die polnische Publizistik zumindest humanistische Werte vertreten, Verständigung suchen und mäßigend auf die Politik einwirken würde. Die Polen verhalten sich jedoch in jeder Hinsicht rechthaberisch und nationalistisch. Was die polnische Politik der Zwischen- und Nachkriegszeit betrifft, besteht kein Zweifel daran, dass sie zum großen Teil mörderisch, räuberisch und antichristlich war.

Auf jeden Fall haben sich die Deutschen viel zu lange fremden Interessen untergeordnet. Eine „Befreiung” kann nicht von außen kommen, sondern muss vom deutschen Volk ausgehen. Andernfalls wäre es keine echte „Befreiung“, sondern wieder eine vorgeschobene, fremdbestimmte Täuschung.

Mir geht es darum, die Deutschen wachzurütteln. Die Querdenker haben einen guten Anfang gemacht, jetzt müssen breite Schichten der deutschen Gesellschaft folgen. Gelingt das nicht, sehe ich schwarz für das Land. Denn jeder Tag Verspätung ist ein weiterer verlorener Tag. Und das Land ist schon genug verloren!


Quelltext:
https://t.me/schlesien_szlonsk/24177
https://t.me/schlesien_szlonsk/24183

3 Kommentare

  1. bhn sagt:

    https://t.me/schlesien_szlonsk/24184

    Im Folgenden will ich nach und nach auf die Argumente im Ausgangspost eingehen.
    Zwar fand ein „Paradigmenwechsel“ statt, dieser wurde jedoch vom Volk erzwungen, auch wenn weiterhin versucht wird, am Volk vorbei zu regieren. Auch Trump ist das Ergebnis des real existierenden amerikanischen Volkswillens. Der Volkswille muss die verkrustete, korrupte und lobbyistische Machtstruktur mit voller Wucht zum Absturz bringen. Es bleibt noch viel zu tun. Und die „belesene und schwer manipulerbare Gruppe von Menschen, die heranwächst“, wird es auch schaffen – wetten, dass?

    „Das bestehende System hält sich durch Lügen und Verleumdung“. Das ist der antidemokratische Kern „unserer Demokratie“.

    „Da Polen u.a. als Nettoempfänger von der EU abhängig ist, wird es wohl bald in Schwierigkeiten geraten.“ Was wird aus Polen, wenn die deutsche Zug- und Geldmaschine nicht mehr läuft?

    „Deutschland schlittert allmählich in einen Regimewechsel, oder, falls dieser nicht mehr stattfindet, in eine Revolution. … Der Deutsche verträgt vieles, aber irgendwann hat auch er genug.“ Hmmm, die Erneuerung in der Politik muss von außen eingeleitet werden, denn die Deutschen sind immer noch zu träge dafür. Andererseits will das Ausland auch verhindern, dass Deutschland wachgerüttelt wird. Das ist wirklich ein Drahtseilakt.

    „Verschuldung“ muss zu finanziellem Krach führen, die Kraft der Mathematik!

    „Entscheidende Reformen“ werden das auf Raub ausgelegte System nicht mehr retten können.

    „der Nationalismus wird bald wieder erstarken.“ Ja, das ist zwangsläufig so, denn jeder ist sich selbst der Nächste. Und Deutschland marschiert weiter auf dem Holzweg: entfremdet, verwirrt und nur noch ein Schatten seiner selbst.

    „Polen ist zwar militärisch gut aufgestellt“ Ist das wirklich so? Die Polen hatten die Idee, ihre mittelalterliche Größe auf Kosten Deutschlands wiederzuerlangen. Die deutschen Politiker würden die geforderten „1,3 Billionen plus Zinsen” auch gerne überweisen, doch leider ist die Staatskasse inzwischen leer. Was für ein Pech!

    „Die nächsten Jahrzehnte werden vielleicht das aufarbeiten, was im letzten Jahrhundert geschah.“ Ich fürchte, die Hoffnung ist vergebens. Polen hat Schlesien nach 700 Jahren „wiedegewonnen“. So gesehen könnte der Ausgleich erst im Jahr 2645 kommen. Wollen wir wirklich so lange warten?

    „Zensur und Verfolgung der Opposition“ ist nicht zukunftsträchtig.

    „Ich würde mir wünschen, daß dann auch völkerrechtliche Ansprüche auf gestohlene Gebiete aufgearbeitet werden.“ Wünschen kann man sich vieles, hmmm

    „Die jetzige Zeit ist vielleicht vergleichbar mit dem Untergang des Weströmischen Reiches.“ Ja, das ist der Niedergang einer alten Weltkultur in moderner Form.

    „Es kommt auf jeden Fall eine große Neuordnung auf uns zu.“, Ja, aber welcher Neuanfang?

    „Sprache wird dann politisch, wenn alles politisch wird. Es ist Teil der Destabilisierung.“ Richtig

    „Demokratisierung bedingt die Beschäftigung der Bevölkerung mit politischen Themen.“ hoffe ich auch

    „Polen nutzt die Waffen, die wir, die „Demokraten“, ihm gegeben haben.“ Ja, und die Alliierten haben dabei beide Augen zugedrückt. Narenfrei hat Polen in Ostdeutschland gewütet.

    „Politisch wird alles, wenn jemand seinen Vorteil sucht. Das macht sie unmoralisch und zur Hure.“ Ein weiterer Vorteil wäre noch erträglich. Vielmehr wird jenseits von Recht und Moral geraubt und gemordet. Ja, so verstehen die Sieger Politik.

    „An den Polen sollte man nicht den Maßstab vernünftigen Handelns setzen. Dann wären wir wohl alle verloren.“ Jawohl, bloß nicht so etwas!

  2. bhn sagt:

    https://t.me/schlesien_szlonsk/24230

    Ein kurzer klärender Einwurf:
    Zuvor habe ich im Eifer des Gefechts Folgendes geschrieben: „Die ‚Schuld‘ dafür liegt zum großen Teil bei den Deutschen selbst, beim ‚deutschen Michel‘.“

    Ich finde es wichtig, auf die deutsche „Mitschuld“ oder zumindest die deutsche Mitverantwortung für den von Polen praktizierten Übermut hinzuweisen. In der Politik wird oft nach der Methode „Versuch und Irrtum“ oder „Trial and Error“ gehandelt. Wenn einmal etwas gelungen ist, wird sofort eine Wiederholung mit zehnfach erhöhtem Einsatz ins Auge gefasst. Und die Deutschen haben, bei aller gut gemeinten Moral, lange bereitwillig mitgemacht und wurden so wiederholt über den Tisch gezogen.

    Wer ist hier mit den „Deutschen” gemeint? Selbstverständlich trägt die deutsche Politik der Nachkriegszeit die Hauptlast der Verantwortung. In der Kaiserzeit waren die deutschen Politiker noch nicht so „weichgespült”. Selbst unmittelbar nach dem Krieg bezog Kurt Schumacher, der damalige Vorsitzende der von den Westmächten neu gegründeten SPD, klar Stellung zu den deutschen Gebieten östlich der Oder. Doch die Umerziehung im Sinne der Atlantikbrücke hat eine Politikergeneration hervorgebracht, die bereit war, die Interessen der Westmächte verstärkt zu vertreten. Neben der Politik ist unter dem Begriff „die Deutschen” aber auch die deutsche Gesellschaft gemeint, also wir alle, unsere Familien und Nachbarn. Wir alle haben alles einfach zugelassen, erduldet und still ertragen. Viele von uns haben die angeschlagene Politik sogar getragen, gelobt und verteidigt. Ja, so war es – und so läuft es weiter.

    Die Weltpolitik ist keine Spielwiese für Anfänger wie Baerbock, die von „Völkerrecht“ faseln, für Kinderbuchautoren wie Habeck oder andere ehemalige kommunistische Agitatoren und Propagandisten der DDR. Leider passt auch Willy Brandt mit seiner Politik der Aufgabe deutscher Interessen und der Verramschung Schlesiens gut in diese Reihe.
    Jemand hat es so gewollt, nur wer, das weiß keiner. Trotzdem wäre zu erwarten gewesen, dass sich die leistungsfähige deutsche Gesellschaft dem widersetzen würde. Dies ist jedoch nicht geschehen.

    Trägt also das gesamte Volk die Mitverantwortung für den stattgefundenen Machtmissbrauch zulasten des Landes?
    Ich weiß, von den ruhiggestellten breiten Massen kann man nicht viel erwarten. Doch wie soll die Passivität des Landes sonst überwunden werden, wenn nicht durch das Auskosten des selbst verschuldeten Elends? Erst die kommende Krise wird neue gesellschaftliche Kräfte entfesseln, hoffe ich.

    Vergleiche mit: https://t.me/schlesien_szlonsk/20666

  3. bhn sagt:

    https://t.me/schlesien_szlonsk/20666
    „Die deutsche Schuld“ – einmal anders betrachtet.
    Der deutschen Gesellschaft, also dem deutschen Volk, wird ständig Schuld eingeredet, Schuld für alles Böse in der Welt. Suchmaschinen liefern Millionen Einträge zu diesem Stichwort. Es geht also gar nicht um die Schuld der Polen, Engländer oder Stalins, sondern nur um „die deutsche Schuld“, die auch im deutschen Schulunterricht breit behandelt wird. Das passt den Alliierten, weshalb dieser Vorwurf politisch ständig wiederholt wird. Auch ich denke gelegentlich an die „Schuld der Deutschen“, betrachte sie aber aus einem ganz anderen Blickwinkel.

    Die Deutschen haben ihre Selbstachtung aufgegeben. Genau das war das Ziel der Nachkriegskampagnen der Kriegsgewinner. Als soziale Wesen sind Menschen nun einmal beeinflussbar. Ständige mediale Kritik mit eindeutig einseitigen „Beweisen” wirkt und wirkt nach.
    Den Sprung in der Betrachtung der Schuld hat die Brandtsche Ostpolitik eingeleitet. Das Misstrauensvotum des damaligen CDU-Chefs Barzel konnte nur durch nachgewiesene Geldzahlungen der SED an einige korrupte Abweichler im Bundestag verhindert werden.
    Barzel war somit der letzte deutsche Spitzenpolitiker, der Widerstand geleistet hat. Die Stasi hat ihn besiegt. Über ihn wird heute nie gesprochen, das passt nicht in die politischen Realitäten von heute.
    Und was ist mit der zuvor angesprochenen „deutschen Schuld“?

    Die Mehrheit der deutschen Gesellschaft hat sich dem Diktat der Alliierten gebeugt. Heute wird selten darüber gesprochen, dass die neue Ostpolitik Ende der 1960er Jahre von den Alliierten erzwungen wurde. Brandt, der dem Kanzler Kissinger folgte, war bereit, die alliierten Vorgaben zur vollsten Zufriedenheit der Siegermächte umzusetzen. Die deutsche Schuld diente damals der Absicherung der neuen Ostpolitik und führte somit zur Aufgabe jeglicher Rechte an Ostdeutschland, auch wenn dies damals nicht vertraglich so zugesichert wurde.
    Vor langer Zeit habe ich ein Papier der polnischen Kommunisten aus jener Zeit gelesen, in dem die interne Bewertung der Partei über die Aufgabe der deutschen Ostgebiete bewertet wurde.
    Darin wurde betont, wie überrascht die kommunistischen Verhandler von der „Schenkung“ aller Ostgebiete ohne jeglichen Ausgleich waren. Es handelte sich also nicht um ausgewogene Verhandlungen und eine friedliche, kompromissvolle und langfristige Lösung der Landnahme mit anschließender Vertreibung der Bewohner, sondern nur um die Anerkennung polnischer Interessen ohne jegliche Gegenleistung.
    Die deutsche Schuld ist in dieser Hinsicht unbestritten. In der Politik gibt es keine vergleichbaren Fälle. Putin ist beispielsweise nicht auf Trumps kurzfristiges Angebot eingegangen. Die Russen sind eben keine Deutschen.

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