Start › Foren › Mitteleuropa › Oberschlesien › Oberschles. Muntar in phonetischer, morphologischer und syntaktischer Hinsicht › Antwort auf: Oberschles. Muntar in phonetischer, morphologischer und syntaktischer Hinsicht
Die Einführung des Polnischen als Unterrichtssprache in Oberschlesien im Jahr 1848 wurde von einem Bischof aus Breslau veranlasst. Damit wollte dieser die Stellung der katholischen Kirche in der Region stärken, indem er den Kontakt zur polnischen kirchlichen Hierarchie wieder aufnahm. Eine typisch deutsche Kurzsichtigkeit also. Darüber wird bei der Behandlung der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert leider nie gesprochen. Die Breslauer katholische Kirche hat es versemmelt und dann Oberschlesien seinem Schicksal überlassen.
https://t.me/schlesien_szlonsk/21915
https://t.me/schlesien_szlonsk/26565
Die Polen feiern den Breslauer Bischof als den „deutschen Verteidiger des Polentums in Schlesien”.
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https://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/bernard-jakob-bogedain-1810-1860-biskup-sufragan-wroclawski
Bogedain Bernard Jakób (1810–1860), biskup-sufragan wrocławski, obrońca polskości na Śląsku, pochodził z rodziny niemieckiej.

