Antwort auf: Klimagemachter Menschwandel

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#3688
bhn
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Jenseits der Klimapanik

„Ist der menschengemachte Klimawandel real – aber die politische Antwort darauf trotzdem grundlegend falsch? Im Home Office diskutieren Robert Stein und Helmut Reinhardt mit dem Experimentalphysiker, Buchautor und YouTuber Prof. Dr. Gerd Ganteför über CO₂, Klimamodelle, Energiewende und die Frage, warum Deutschland und Europa einen Sonderweg eingeschlagen haben.

Ganteför vertritt dabei eine Position, die sich nicht einfach einem der üblichen Lager zuordnen lässt: Er hält den vom Menschen verursachten CO₂-Anstieg für einen wesentlichen Treiber der gegenwärtigen Erwärmung, kritisiert zugleich aber die politischen Konsequenzen, die daraus insbesondere in Deutschland gezogen werden. Sein Fazit fällt deutlich aus: Die internationale Klimabewegung habe ihr eigentliches Ziel verfehlt – trotz jahrzehntelanger Klimakonferenzen seien die weltweiten CO₂-Emissionen weiter gestiegen. …“

https://www.youtube.com/watch?v=eHnFj2rxUKo

Aus der YouTube-Diskussion:
„Das Problem an der Klimadebatte ist die, dass sehr viele davon überzeugt sind, dass dies Umweltschutz beinhaltet. Meistens ist genau das Gegenteil der Fall; die Klimadebatte geht oft auf Kosten von Umweltschutz.“

„Oh je, er glaubt die CO2-Lüge? Wir müssten dringend was für die Umwelt tun! Darüber wird nicht gesprochen! Herr Ganteför, wo werden Temperaturen gemessen? Warum wird das Eis immer mehr? Wieso findet man unter Gletschern römische Handelswege? Ohne CO2 kein Leben! Siehe Gewächshäuser, die extra CO2 einleiten damit Pflanzen größer werden!“

„Man muss sich hier immer vor Augen halten, dass Herr Ganteför in diesen ganzen unterwanderten Wissenschaftsdiskursen ausgebildet wurde und auch selbst lehrte. Und irgendwann ist man da argumentativ so sattelfest, dass man die Erzählung auch tatsächlich selbst glaubt. Das ist wie bei Kommunismus/Keynesianismus und Wokismus/Feminismus das gleiche Phänomen. Wenn es disconfirming evidence gibt, dann haben die Ideologen bereits ein passendes Gegenargument konstruiert und in den Diskurs eingeschleust.“