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Schlagwörter: EIKE-Institut, Klimapanik, Klimawandel
- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 1 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 1 Monat, 3 Wochen von bhn aktualisiert.
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2026-08-01 um 17:42 Uhr #3652bhnForenverwalter
Nuoviso
Endlich wird das Klima wieder wissenschaftlich oder zumindest das, was davon nach Schlagzeilen und Talkshows übrig geblieben ist. Gemeinsam mit Diplom-Ingenieur Michael Limburg, Vizepräsident des EIKE-Instituts, nehmen wir die großen Gewissheiten rund um den Klimawandel auseinander und prüfen, was davon auf Fakten beruht – und was eher auf Glaubensbekenntnissen.
1.8.2026:
https://www.youtube.com/watch?v=3mg7lF3CXto oder https://t.me/Nuoviso/12077 -
2026-08-15 um 6:41 Uhr #3669bhnForenverwalter
In China findet keine Energiewende statt.
„Ganz im Gegenteil. China ist nach wie vor der weltweit größte Verbraucher von Kohle, Rohöl und Erdgas und hat faktisch eine Festung aus fossilen Brennstoffen errichtet – eine moderne Version der Chinesischen Mauer –, um seine Wirtschaft zu schützen und sein Wachstum, seine Entwicklung und seine Wettbewerbsposition vor geopolitischen Risiken und Rohstoffpreisschwankungen abzuschirmen. Die Vorteile dieser umfassenden, auf Kohlenwasserstoffe fokussierten Strategie Chinas – mit ihrer eingebauten Resilienz und der Fähigkeit, flexibel zwischen internen und externen Energiequellen zu wechseln – kommen auch der Weltwirtschaft zugute, da sie als Preispuffer für das weltweite Angebot und die Nachfrage dient.“
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2026-08-26 um 15:51 Uhr #3688bhnForenverwalter
Jenseits der Klimapanik
„Ist der menschengemachte Klimawandel real – aber die politische Antwort darauf trotzdem grundlegend falsch? Im Home Office diskutieren Robert Stein und Helmut Reinhardt mit dem Experimentalphysiker, Buchautor und YouTuber Prof. Dr. Gerd Ganteför über CO₂, Klimamodelle, Energiewende und die Frage, warum Deutschland und Europa einen Sonderweg eingeschlagen haben.
Ganteför vertritt dabei eine Position, die sich nicht einfach einem der üblichen Lager zuordnen lässt: Er hält den vom Menschen verursachten CO₂-Anstieg für einen wesentlichen Treiber der gegenwärtigen Erwärmung, kritisiert zugleich aber die politischen Konsequenzen, die daraus insbesondere in Deutschland gezogen werden. Sein Fazit fällt deutlich aus: Die internationale Klimabewegung habe ihr eigentliches Ziel verfehlt – trotz jahrzehntelanger Klimakonferenzen seien die weltweiten CO₂-Emissionen weiter gestiegen. …“
https://www.youtube.com/watch?v=eHnFj2rxUKo
Aus der YouTube-Diskussion:
„Das Problem an der Klimadebatte ist die, dass sehr viele davon überzeugt sind, dass dies Umweltschutz beinhaltet. Meistens ist genau das Gegenteil der Fall; die Klimadebatte geht oft auf Kosten von Umweltschutz.“„Oh je, er glaubt die CO2-Lüge? Wir müssten dringend was für die Umwelt tun! Darüber wird nicht gesprochen! Herr Ganteför, wo werden Temperaturen gemessen? Warum wird das Eis immer mehr? Wieso findet man unter Gletschern römische Handelswege? Ohne CO2 kein Leben! Siehe Gewächshäuser, die extra CO2 einleiten damit Pflanzen größer werden!“
„Man muss sich hier immer vor Augen halten, dass Herr Ganteför in diesen ganzen unterwanderten Wissenschaftsdiskursen ausgebildet wurde und auch selbst lehrte. Und irgendwann ist man da argumentativ so sattelfest, dass man die Erzählung auch tatsächlich selbst glaubt. Das ist wie bei Kommunismus/Keynesianismus und Wokismus/Feminismus das gleiche Phänomen. Wenn es disconfirming evidence gibt, dann haben die Ideologen bereits ein passendes Gegenargument konstruiert und in den Diskurs eingeschleust.“
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2026-08-26 um 15:53 Uhr #3689bhnForenverwalter
Prof. Gerd Ganteför befasst sich mit vielen kontroversen Themen der Gegenwart. Seine YouTube-Sendereihe „Grenzen des Wissens” ist durchaus sehenswert. Wären andere Wissenschaftler ähnlich vorgegangen, wäre viel gewonnen. Doch gewöhnlich wagen Fachleute nicht, zu viel infrage zu stellen – etwa in den Bereichen Gesundheit (Corona), Bauwesen (11.9), Physik (Klimawandel), Geostrategie und Friedensforschung (Russland, Iran, Israel), Finanzwirtschaft (Sondervermögen, Konjunktur), Sozialwissenschaften (Eroberungsmigration) und Energiewirtschaft (Energiewende).
Wenn selbst ein Professor nur an einer weniger exponierten Stelle widerspricht, kann man in der Regel nicht mehr erwarten. Und Ganteför wagt es, einige Dinge anders zu bewerten.
Gegen den gesamten staatlich-leugnenden Apparat fährt er keinen Frontalangriff.
Dass Ganteför CO2 als ausschlaggebend einstuft und dabei auch die Corona-Plandemie rechtfertigt, überrascht mich sehr. Wo ist sein gesunder Menschenverstand geblieben? Aber klar, auf die politischen Machenschaften, mit denen sich große Profite auf Kosten der steuerzahlenden Gesellschaft abgesichert werden, geht er nicht ein. Das wäre für ihn wissenschaftlich nicht „beweisbar”. Also beschränkt er seine Analyse lieber auf rein experimentell beweisbare Erkenntnisse. Dadurch geht sehr viel verloren. So sind seine Aussagen unvollständig und verzerrt.Denkt er wirklich so oder sagt er nur das, was er glaubt, dass die Leute hören wollen?
Vor kurzem habe ich mir ein Streitgespräch zwischen Matussek und Matissek angehört. Beide sind sich einig, dass der 11.9 kein Inside Job war. Matussek, der ehemalige Gutmensch und Befürworter der israelischen Gaza Politik, überrascht mich damit nicht. Matissek hingegen ist ein Israelkritiker und ansonsten ein hervorragender Querdenker. Trotzdem vertritt er die These, der 11. 9 sei keine False-Flag-Aktion gewesen. Warum argumentiert er so?
https://t.me/PolitikSpezial/5947 oder https://youtu.be/mOSm2iSEcm8
(auch https://t.me/PolitikSpezial/5907).In jedem Fall will Ganteför nicht als „Verschwörungsgläubiger“ von der Wissenschaftsgemeinde „abgeschrieben“ werden. Na ja, ich hätte mein Fell nicht so billig verkauft.
Selbstverständlich gibt es auch einige schwerwiegende, wissenschaftlich nachprüfbare Fakten, die gegen die Hervorhebung der Rolle von CO2 sprechen. Was bleibt, ist eine politische und profitorientierte Ausbeutung der Klimahysterie zu Lasten der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen. Ja, eine klar begründete Gegenposition hätte hier gut gepasst. Mag sein, dass ich noch einmal darauf zurückkomme.
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