Im Gespräch: Moritz Enders – Der Film „Nordstream – Die Sprengung“
Der Filmemacher Moritz Enders (1) hat nach seinem Film „Toxic NATO“ (2) aus dem Jahr 2023 mit seinem Kollegen Gunther Merz einen neuen Film gedreht, mit dem Titel: „Nordstream – Die Sprengung“ (3). Ronald Thoden vom Hintergrund-Verlag ist der Produzent.
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In diesem Film geht es unter anderem um
den geopolitischen Staatsterror der USA,
die organisierte Vertuschung der Sprengung,
die „False-Flag“-cover-up-story,
den „Umbau“ der europäischen Energiewirtschaft und
den Übergang in die Kriegswirtschaft.
Es gibt keinen Zweifel mehr:
Das westliche politische Establishment hat die Diplomatie planvoll zertrampelt. NATO und EU betreiben mit verlogenen, an den Haaren herbeigezogenen Argumenten den ganz großen 3. Weltkrieg gegen Russland. Erklärtes Ziel ist, Russland zu zerlegen und die Ressourcen des Landes unter sich aufzuteilen. Das ist die seit 1904 bestehende Obzession des Westens, damals des Britischen Empire, heute des „kollektiven Westens“. Da ist Diplomatie eher hinderlich, es sei denn, sie wird als Ablenkungsmanöver verstärkter Rüstungsanstrengungen missbraucht.
Im Gespräch über den Film wird auch deutlich, dass die politische Führung Deutschlands jeden Anspruch auf eine eigenständige Außen- und Friedenspolitik aufgegeben und sich sklavisch der US-Hegemonialpolitik als „tributpflichtiger Vasall“ zum Schaden des eigenen Landes unterworfen hat.
Das Interview führte Ullrich Mies.
(1 ) https://buchhandel.de/buch/Die-Prinzessin-von-Centocelle-9783910568990
(2) https://www.hintergrund.de/globales/kriege/ein-film-der-fast-nicht-gedreht-worden-waere/;
https://www.manova.news/artikel/den-toxischen-staub-aufwirbeln;
MEGA Radio Interview: „TOXIC NATO“ – Neue Doku zeigt: Menschen auf dem Balkan leiden bis heute unter westlicher Uran-Munition
(3) https://nordstreamfilm.de/