Die verschwiegene Geschichte des Zweiten Weltkrieges
Zeitzeugen berichten von ihren Erlebnissen.
Deutsche Soldaten der Wehrmacht berichten. Muss die Geschichte neu bewertet werden? Kriegsschuld.
Die Soldaten und Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse aus dem Jahr 1939 und berichten fesselnd über die Abläufe des Feldzuges. Eine genauere Einordnung findet in historischen Aussagen statt. Die Abläufe kurz vor Ausbruch des Krieges sind entscheidend. Ein zeitgeschichtliches Dokument der deutschen Geschichte.
Auftrag Geschichte präsentiert von KlappspatenTV
Beweise polnischer Gräueltaten gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung.
Dieser Teil der deutschen Geschichte ist durch Berichte von Zeitzeugen gut dokumentiert. Trotzdem wird er von der Geschichte verdrängt. Er wird weder in Schulen an die nächste Generation weitergegeben, noch wird er in medialen Dokumentationen behandelt. All diese Ereignisse haben zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beigetragen. Erst wenn wir diese Geschichte kennen, können wir die Lage in Europa zu dieser Zeit verstehen.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es an der Zeit, diese Geschichte vollständig zu erzählen und an die kommenden Generationen weiterzugeben. Dabei stellt sich die Grundfrage: Muss die Geschichte des Zweiten Weltkriegs neu bewertet werden?
Zur neuen Bewertung gehört die Zuweisung der alleinigen Schuld Deutschlands am Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Doch war Deutschland wirklich allein schuld am Ausbruch dieses Kriegs? Gegenwärtig wird dieses deutsche Machtstreben als Begründung für die Überwindung des Nationalstaats herangezogen.
In den 1960er Jahren wurde durch die von Fritz Fischer ausgelöste Kontroverse die Auffassung verbreitet. Den Deutschen wurde dabei sowohl der Griff nach der Weltmacht als auch der preußische Militarismus vorgeworfen. Bei kritischer Überprüfung erwiesen sich jedoch beide Anschuldigungen als nicht haltbar. England griff damals ohne bindende Bündnisverpflichtungen in den Konflikt auf dem Balkan ein. Erst der britische Kriegseintritt verwandelte den lokalen serbisch-österreichischen Konflikt in eine globale Katastrophe.
Die andauernde Schulddebatte hat inzwischen die Ausmaße einer propagandistischen Kampagne erreicht. Betrachtet man die gesamte Debatte mit einem Abstand von mehr als 100 Jahren, so wirkt sie wie die Fortsetzung der Kriegspropaganda aus der damaligen Zeit. Die Deutschen wurden damals als Barbaren stigmatisiert. Diese Propaganda wirkt bis heute nach. Die tatsächliche Behandlung der deutschen Minderheit in Polen nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird hingegen kaum beachtet. In vielen gut untersuchten Fällen erreichte diese Behandlung das Ausmaß eines bestialischen Massenmords. Diese Tatsachen werden in den Massenmedien nie angesprochen und in den Schulbüchern bleiben sie unerwähnt – wenn überhaupt, dann nur am Rande. So wird der gesamte Blick auf den Konflikt verschleiert.
In Kutno bei Posen wurden die Volksdeutschen nach einer vorbereiteten Liste pauschal zu Verschleppungsmärschen zusammengetrieben. Dies ähnelte den späteren Todesmärschen der KZ-Häftlinge. Ihr einziges „Verbrechen” bestand darin, dass sie Deutsche waren. Sie wurden durch die Stadt getrieben. Der Bevölkerung sagte man, es handele sich um Aufständische und Spione. Während der Märsche wurden die Volksdeutschen mit Steinen beworfen, mit Stöcken geschlagen, getreten, angespuckt und mit blutigen Gesichtern zum Spießrutenlauf gezwungen.
Ein derartiges Verhalten der polnischen Zivilbevölkerung gegenüber den KZ-Häftlingen gab es bei den späteren Todesmärschen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht. Die gewöhnlichen Deutschen erniedrigten die Häftlinge nicht. Verantwortlich dafür waren allein die Wachmannschaften, die sich aus uniformierten Soldaten und Kapos, also Häftlingen, die besondere Aufgaben zugesprochen bekamen, zusammensetzten. Ein solches Verhalten ist bei den Deutschen nicht bekannt.
Die polnische Bevölkerung, die den Marsch begleitete, bereitete den Häftlingen große Schwierigkeiten. Die Volksdeutschen wurden mit Bierflaschen und Zaunlatten geschlagen, wobei auch Frauen beteiligt waren. Schwerbehinderte wurden ausgesondert und von den Polen erschossen. Während des Marsches wurden einige Deutsche von Polen erschossen. Sie alle waren Opfer polnischer Brutalität.
Der deutsch-polnische Konflikt dauerte bereits seit dem 19. Jahrhundert an. Nach 1918 wurden eine Million Deutsche in polnische Konzentrationslager, wie beispielsweise das Lager Szczypiorno, deportiert. Viele von ihnen erlitten schwerste Menschenrechtsverletzungen und Folter und wurden ermordet. Nach 1926 wurden weitere Lager für Deutsche und andere Minderheiten in Polen errichtet. Genauere Angaben dazu finden sich im Buch „Der Tod sprach Polnisch“.
- Der Tod sprach polnisch. Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen
Arndt-Verlag : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive
archive.org/details/der-tod-sprach-polnisch/mode/2up - Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages,
Deutsche Minderheiten in der Zwischenkriegszeit, Ausarbeitung WD 1 – 3000 – 093/09, 31 Seiten
silesiaweb.net/deutsche-minderheiten-in-der-zwischenkriegszeit/
Zwischen 1918 und 1939 wurden mindestens 60.000 deutsche Zivilisten ermordet. Millionen mussten aus ihrer Heimat fliehen. Zwischen Mai und August 1939 rollte eine schwere Terrorwelle gegen die deutsche Minderheit, bei der 15.000 Menschen ermordet wurden.
Am 15. August 1939 erklärte der polnische Botschafter in Paris: „Die Polen werden gegen Deutschland, nicht gegen Hitler kämpfen.” Deutsches Blut werde in großen Strömen fließen.
Bereits im Jahr 1930 schrieb eine polnische Zeitung: „Ein Krieg zwischen Polen und Deutschland ist nicht abzuwenden.” Unser Ideal ist es, Polen mit Grenzen im Westen an der Oder und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen von Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen gemacht, es wird keinen Platz für humanitäre Gefühle geben. Der „Manchester Guardian” schrieb im Dezember 1931: „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik wird dafür sorgen, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos und ohne Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt umgesetzt. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der Minderheiten – auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ (Quelle: Heinz Splittgerber: Unkenntnis oder Infamie? – Darstellungen und Tatsachen zum Kriegsausbruch 1939. Recklinghausen 1996. S. 7)
Es gab viele polnische Präventivkriegspläne. Polen plante also einen Präventivkrieg gegen Deutschland und schlug Frankreich mehrfach einen solchen Krieg vor.
https://www.youtube.com/watch?v=YX95sN7hWbg
Vergleiche mit:

