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Ein weiterer Aspekt der massiven Unterdrückung der Wahrheit folgt nun.
„Der Zeitzeuge hatte 1945 geholfen, Gefallene beizusetzen; Bilder und Dokumente, die davon zeugten, hatte er in einer Kapelle versteckt. Doch bis heute hat der Volksbund von der Denkmalschutzbehörde keine Genehmigung bekommen, in dieser Kapelle zu suchen. Der Mann erinnert sich daran, dass damals Kreuze dort gestanden hätten, doch schon kurz nach dem Krieg sei alles eingeebnet worden.… Der Friedhof wurde mit einem Campingplatz überbaut.“
Die Polen lassen nicht zu, dass ihnen geschichtlich-völkerrechtliche Vorwürfe gemacht werden. In Polen gehört es zum weit verbreiteten „Wissen“, dass nicht die Polen, sondern ausschließlich alle anderen die Angreifer und Menschenschlächter waren. Diese Indoktrination wird in Schulen und Medien des Landes bis heute aufrechterhalten. Jede gegenteilige Behauptung wird als Kränkung und Besudelung des gesamten polnischen Volkes aufgefasst.
Die Aussage „Als der Krieg auf die Angreifer zurückschlug“ entspricht der gängigen Geschichtsdarstellung.
Über den Bielitzer Dialekt wird berichtet unter:
„Hajmetsproch – die Sprache des alten Bielitz“ – Silesia News
Nur eine Handvoll Menschen sprechen heute noch den Bielitzer Dialekt. Das Jahr 1945 markierte das Ende der Bielitz-Bialaer deutschen Sprachinsel und somit grundsätzlich auch das Ende des aktiven Gebrauchts einer Sprache, die sechseinhalb Jahrhunderte lang im schlesisch-galizischen Grenzland beheimatet war.
Die Bielitzer Sprachinsel entstand im späten 13. Jahrhundert infolge einer Besiedlungsaktion der Herzöge von Teschen
Sechseinhalb Jahrhunderte lang war der Bielitzer Dialekt im schlesisch-galizischen Grenzland beheimatet
Kommentar unter:
https://t.me/schlesien_szlonsk/23369
https://t.me/schlesien_szlonsk/23370

