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  • als Antwort auf: Liegnitzer Geschichte bewahren #3421
    bhn
    Administrator

    „Ambrosius Bitschen gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der mittelalterlichen Geschichte Liegnitz’. Um 1400 geboren, … Dennoch wurde er auf dem Marktplatz von Liegnitz enthauptet, und von dem Haus, in dem er wohnte, blieben nur noch Fassadenelemente erhalten. Genau diese will heute das Kupfermuseum in Liegnitz retten.“

    Es stellen sich viele Fragen: Wenn Bitschen um 1400 in Liegnitz geboren wurde, warum trug er dann einen deutschen Namen? Die Polen behaupten immer noch, Schlesien sei damals von „Polen bewohnt gewesen”. Ich weiß, was in Polen geschrieben wird, denn ich verstehe die Sprache. Wie konnten die damaligen „polnischen Bewohner” in der „polnischen Stadt Legnica” einen Deutschen zum Bürgermeister wählen?
    Auch wenn die Stadt ursprünglich und immer schon Liegnitz hieß, waren im deutschen Fernsehen noch Anfang der 2000er Jahre ausschließlich die polnischen Bezeichnungen „Legnica”, „Wrocław” oder „Szczecin” zugelassen. Damals durfte die geschichtliche Zuordnung der „immer polnischen Oder-Neiße-Gebiete” nicht infrage gestellt werden, sonst wurde man als Revisionist und Kriegstreiber bezeichnet – und wer wollte schon ausgegrenzt werden.

    Da stimmt etwas nicht. Finde den Fehler!
    In der Psychologie wird so etwas als Schizophrenie bezeichnet, also eine Spaltung des Bezugs zur Realität. Einerseits sind sich alle Polen sicher, dass die Deutschen ihnen immer feindlich gesonnen waren und sie am liebsten vernichtet hätten. Andererseits beweisen alle zugänglichen historischen Quellen das Gegenteil.
    Dabei kommt kein Pole ins Grübeln. Sie merken einfach nicht, dass die polnische Geschichtserzählung auf Lügen basiert und Hetze gegen die Deutschen verbreitet. Diese Hetze lässt sich in der Gesamtgeschichte kaum durch Fakten belegen. Das Thema Zweiter Weltkrieg mit seiner Auslösung, den polnischen Gebietsansprüchen lange vor 1939 und seinen Folgen müsste gesondert behandelt werden.
    Mit keinem anderen Nachbarland hatten die Polen über Jahrhunderte hinweg so wenige Konflikte wie mit dem Deutschen Reich. Und Schlesien gehörte immer zum Deutschen Reich.

    Die Polen sind von Natur aus gut – daran hat nie ein Pole gezweifelt.
    Es gibt kein mehr irrationales Volk in Europa als die Polen. Sie wurden immer von den „Germanen” erniedrigt, sind aber trotzdem gerecht und fromm geblieben – so sehen es die Polen selbst.

    Im Beitrag wird außerdem über polnischen Kulturvandalismus berichtet, auch wenn das Wort „Vandalismus” nicht verwendet wird.
    „Obwohl das Haus Jahrhunderte überdauerte, wurde sein Schicksal erst in der Nachkriegszeit besiegelt. In den Jahren 1965–1968, … wurde das Gebäude abgerissen. Diese Entscheidung gilt bis heute als unverständlich und beraubte Liegnitz unwiederbringlich eines wertvollen Teils seines Erbes. An der Stelle des ehemaligen Hauses bleibt bis heute ein leerer Raum – ein sprechendes Zeugnis verlorener Geschichte. Von dem einstigen Gebäude überdauerte nur das Renaissance-Portal, … Dieses Fragment stellt heute das materielle Zeugnis der Existenz des Hauses und seiner früheren Pracht dar.“

    Leider geht das „Wochenblatt“ nicht näher darauf ein, welche Gründe damals für den Abriss des prächtigen Hauses genannt wurden. Es waren keine „Kommunisten“ am Werk, sondern nationalistisch verwirrte, faktenleugnende Polen, die damals jegliche Spuren der deutschen Baukunst und Geschichte in ihrer „immer polnischen Legnica“ mit Dynamit in die Luft sprengten. Und genau das Gleiche geschah mit vielen eroberten Kulturdenkmälern Schlesiens. In „immer polnischen Legnica“ sieht man das heute anders. Die Polen sperren sich gegen eine humanistische Auswertung ihres Handelns. Die Polen hätten damals richtig gehandelt, meinen die Nachkommen der damaligen Vandalen. Schließlich ging es darum, den dauerhaften Besitz Schlesiens politisch abzusichern und das Gefühl der Polen zu beseitigen, in einer fremden Stadt zu wohnen und von Beweisen der deutschen Kultur umzingelt zu sein.

    Warum meidet das „Wochenblatt“ dieses Thema? Warum packt das „Wochenblatt“ die verlogene polnische Räubersaga nicht so an, wie sie sich abgespielt hat?

    als Antwort auf: Der Oststaat-Plan 1919 #3404
    bhn
    Administrator

    Am 20. April 1919 überschritt der Pole Józef Haller mit einem Teil des Stabes die polnische Grenze in Kankel (bei Lissa / Leszno, Posener Land) nachdem seine Armee Frankreich verlassen hatte. Am gleichen Tag wurde ein Telegramm des Deutschen Heimatbundes Posener Flüchtlinge, Ortsgruppe Thorn, an die Reichsregierung mit folgendem Wortlaut versendet: „Da die Polen sich an die Demarkationslinie nicht halten, fordern wir sofortige Aufhebung. Lange genug sind wir von unserer Heimat getrennt. Wir wollen unsere Scholle und unsere Familie wiederhaben, ehe noch Armee Haller unseren Feinden die nötige Munition und Waffen bringt. Was uns Rebellen durch Heimtücke und Verrat geraubt haben, holen wir uns zurück. Beschwichtigungsversuche aller Art sind zwecklos. Wir erwarten unumwundene Erklärung bis spätestens 23. April mittags, sonst handeln wir aus eigener Entschließung; das Maß ist voll.“

    Der aus der Krakauer Gegend stammende Józef Haller diente vor dem 1. Weltkrieg in der sog. k.u.k. Armee (Gemeinsames Heer der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie) und lebte somit in dieser Zeit vom Österreichischem Steuerzahler. An Anfang des 1. Weltkriegs war er wieder in die k.u.k. Armee eingezogen und diente in einer polnischen Division. Er sah, wie aussichtslos der Kampf gegen Russland war und wusste genau, dass ohne die Mittelmächte kein polnischer Staat entstehen könnte. Obwohl er einen Eid auf den deutschen Kaiser leistete, kämpfte er gegen die Deutschen in der Ukraine (Schlacht bei Kaniw), als die Mittelmächte einen Polnischen und Ukrainischen Staat gegründet haben und einen Friedensvertrag mit Sowjetrussland geschlossen hatten. Später war er Befehlshaber der polnischen sog. Blauen Armee in Frankreich, die an der Seite der Franzosen gegen die Deutschen kämpfte. Obwohl die deutschen ihn wegen Kriegsverbrechen hätten verhaften können, haben sie ihn nach dem Krieg erlaubt durch Deutschland in das neu gegründete Polen durchzufahren, weil er behauptete, dass seine Armee gegen die Sowjetunion kämpfen würde. Er terrorisierte aber die Deutschen vor allem in Westpreußen und Posener Gegend.

    https://pl.wikipedia.org/wiki/Armia_Polska_we_Francji
    https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1970_2_1_schulze.pdf Seite 133

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