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bhnAdministrator
Prof. Gerd Ganteför befasst sich mit vielen kontroversen Themen der Gegenwart. Seine YouTube-Sendereihe „Grenzen des Wissens” ist durchaus sehenswert. Wären andere Wissenschaftler ähnlich vorgegangen, wäre viel gewonnen. Doch gewöhnlich wagen Fachleute nicht, zu viel infrage zu stellen – etwa in den Bereichen Gesundheit (Corona), Bauwesen (11.9), Physik (Klimawandel), Geostrategie und Friedensforschung (Russland, Iran, Israel), Finanzwirtschaft (Sondervermögen, Konjunktur), Sozialwissenschaften (Eroberungsmigration) und Energiewirtschaft (Energiewende).
Wenn selbst ein Professor nur an einer weniger exponierten Stelle widerspricht, kann man in der Regel nicht mehr erwarten. Und Ganteför wagt es, einige Dinge anders zu bewerten.
Gegen den gesamten staatlich-leugnenden Apparat fährt er keinen Frontalangriff.
Dass Ganteför CO2 als ausschlaggebend einstuft und dabei auch die Corona-Plandemie rechtfertigt, überrascht mich sehr. Wo ist sein gesunder Menschenverstand geblieben? Aber klar, auf die politischen Machenschaften, mit denen sich große Profite auf Kosten der steuerzahlenden Gesellschaft abgesichert werden, geht er nicht ein. Das wäre für ihn wissenschaftlich nicht „beweisbar”. Also beschränkt er seine Analyse lieber auf rein experimentell beweisbare Erkenntnisse. Dadurch geht sehr viel verloren. So sind seine Aussagen unvollständig und verzerrt.Denkt er wirklich so oder sagt er nur das, was er glaubt, dass die Leute hören wollen?
Vor kurzem habe ich mir ein Streitgespräch zwischen Matussek und Matissek angehört. Beide sind sich einig, dass der 11.9 kein Inside Job war. Matussek, der ehemalige Gutmensch und Befürworter der israelischen Gaza Politik, überrascht mich damit nicht. Matissek hingegen ist ein Israelkritiker und ansonsten ein hervorragender Querdenker. Trotzdem vertritt er die These, der 11. 9 sei keine False-Flag-Aktion gewesen. Warum argumentiert er so?
https://t.me/PolitikSpezial/5947 oder https://youtu.be/mOSm2iSEcm8
(auch https://t.me/PolitikSpezial/5907).In jedem Fall will Ganteför nicht als „Verschwörungsgläubiger“ von der Wissenschaftsgemeinde „abgeschrieben“ werden. Na ja, ich hätte mein Fell nicht so billig verkauft.
Selbstverständlich gibt es auch einige schwerwiegende, wissenschaftlich nachprüfbare Fakten, die gegen die Hervorhebung der Rolle von CO2 sprechen. Was bleibt, ist eine politische und profitorientierte Ausbeutung der Klimahysterie zu Lasten der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen. Ja, eine klar begründete Gegenposition hätte hier gut gepasst. Mag sein, dass ich noch einmal darauf zurückkomme.
bhnAdministratorJenseits der Klimapanik
„Ist der menschengemachte Klimawandel real – aber die politische Antwort darauf trotzdem grundlegend falsch? Im Home Office diskutieren Robert Stein und Helmut Reinhardt mit dem Experimentalphysiker, Buchautor und YouTuber Prof. Dr. Gerd Ganteför über CO₂, Klimamodelle, Energiewende und die Frage, warum Deutschland und Europa einen Sonderweg eingeschlagen haben.
Ganteför vertritt dabei eine Position, die sich nicht einfach einem der üblichen Lager zuordnen lässt: Er hält den vom Menschen verursachten CO₂-Anstieg für einen wesentlichen Treiber der gegenwärtigen Erwärmung, kritisiert zugleich aber die politischen Konsequenzen, die daraus insbesondere in Deutschland gezogen werden. Sein Fazit fällt deutlich aus: Die internationale Klimabewegung habe ihr eigentliches Ziel verfehlt – trotz jahrzehntelanger Klimakonferenzen seien die weltweiten CO₂-Emissionen weiter gestiegen. …“
https://www.youtube.com/watch?v=eHnFj2rxUKo
Aus der YouTube-Diskussion:
„Das Problem an der Klimadebatte ist die, dass sehr viele davon überzeugt sind, dass dies Umweltschutz beinhaltet. Meistens ist genau das Gegenteil der Fall; die Klimadebatte geht oft auf Kosten von Umweltschutz.“„Oh je, er glaubt die CO2-Lüge? Wir müssten dringend was für die Umwelt tun! Darüber wird nicht gesprochen! Herr Ganteför, wo werden Temperaturen gemessen? Warum wird das Eis immer mehr? Wieso findet man unter Gletschern römische Handelswege? Ohne CO2 kein Leben! Siehe Gewächshäuser, die extra CO2 einleiten damit Pflanzen größer werden!“
„Man muss sich hier immer vor Augen halten, dass Herr Ganteför in diesen ganzen unterwanderten Wissenschaftsdiskursen ausgebildet wurde und auch selbst lehrte. Und irgendwann ist man da argumentativ so sattelfest, dass man die Erzählung auch tatsächlich selbst glaubt. Das ist wie bei Kommunismus/Keynesianismus und Wokismus/Feminismus das gleiche Phänomen. Wenn es disconfirming evidence gibt, dann haben die Ideologen bereits ein passendes Gegenargument konstruiert und in den Diskurs eingeschleust.“
bhnAdministratorEwald Stefan Pollok – Polskie obozy dla Niemców po wojnie
„Na spotkaniu w polskiej szkole zapytałem kilku młodych ludzi, czy wiedzą cokolwiek o powojennych obozach dla Niemców w Polsce. Patrzyli na mnie jak na kogoś z innej planety. …“
https://silesia-schlesien.com/index.php/de/?view=article&id=4806:polskie-obozy&catid=2
„Nie powinniśmy się dziwić, że informacje o obozach były bardzo skąpe. Nawet tutaj, w Niemczech, niewiele osób wie o obozach dla Niemców, którzy zostali wysiedleni lub zmuszeni do pracy dla Polaków. Wielu Niemców, których o to pytam, jest po prostu zdumionych lub sceptycznych.
A jak to było naprawdę?
Już w drugiej połowie 1944 roku, gdy Armia Czerwona dotarła do terenów za Bugiem, w Krzesimowie koło Zamościa i Lublina powstał pierwszy obóz dla Niemców z okolicznych terenów. Ich domy i pola zostały natychmiast przekazane polskim rodzinom. Oficjalnie podawano, że w tym obozie zginęło lub zostało zamordowanych 1500 Niemców. Jednak z powodu niepełnej i niedostatecznej dokumentacji wielu historyków uważa, że rzeczywista liczba jest znacznie wyższa. …“
Ewald Stefan PollokbhnAdministratorEine der prominentesten Kritikerinnen des politischen Wirkens von Angela Merkel ist Prof. Gertrud Höhler.
Bereits zu Beginn der 2010er Jahre hat sie in zahlreichen publizistischen Beiträgen die Methoden der Machtausübung von Merkel dargelegt und wiederholt auf deren undemokratische und autoritäre Amtsführung hingewiesen.Vita von Gertrud Höhler
„Prof. Dr. Gertrud Höhler zählt zu den renommiertesten Beraterpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Nach langjähriger Tätigkeit als Universitätsprofessorin für Literaturwissenschaft entschloss sie sich, ihre scharfe Analysen und problemorientiertes Denken in andere Bahnen zu lenken und als freie Beraterin von Wirtschaft und Politik zu arbeiten. Die Autorin zahlreicher Managementbücher ist Mitglied in Verwaltungsräten internationaler Konzerne und eine vielgefragte Rednerin.“In ihren Büchern „Angela Merkel – Das Requiem“ und „Die Patin“ übt die Kommunikationswissenschaftlerin harte Kritik an den Methoden der Machtausübung und dem Demokratieverständnis der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel.
„Gertrud Höhler über die Kanzlerin. Angela Merkel repräsentiert einen neuen autokratischen und prinzipienlosen Politikertypus, der dem Verfallszustand der Gesellschaft entspricht und sich um Recht und Gesetz nicht schert.“
Angela Merkel – Das Requiem
„Angela Merkel hat die Republik verändert wie kein Kanzler vor ihr. Machtwille und Bindungslosigkeit machten sie den Westpolitikern überlegen. Das Herrschaftswissen der gescheiterten DDR und mächtige Gönner in der West-CDU lieferten ihr den Spielraum für eine Kehrtwende in der gesamtdeutschen Politik. Merkel verschob die politische Mitte nach links und schleifte CDU-Bastionen. Die Kanzlerin der Einheit sprach das Siegersyndrom der Deutschen an: Überall die Ersten und Besten sein, gekoppelt an die Unfähigkeit, mit der Rolle der …“
https://www.ullstein.de/urheberinnen/gertrud-hoehlerDer etwas andere Rückblick auf Angela Merkel
„Angela Merkel hat die Republik verändert wie kein Kanzler vor ihr. Machtwille und Bindungslosigkeit machten sie den Westpolitikern überlegen. Das Herrschaftswissen der gescheiterten DDR und mächtige Gönner in der West-CDU lieferten ihr den Spielraum für eine Kehrtwende in der gesamtdeutschen Politik. Merkel verschob die politische Mitte nach links und schleifte CDU-Bastionen. Die Kanzlerin der Einheit sprach das Siegersyndrom der Deutschen an: Überall die Ersten und Besten sein, gekoppelt an die Unfähigkeit, mit der Rolle der Deutschen als Täter umzugehen. Schnell wurde die quasi parteilose Kanzlerin zum Weltstar, der in kein Schema passt. Hohe Ziele in den ethisch hochexplosiven Feldern Euro, Energiewirtschaft, und Migration zeigen eine unbekümmerte Alleinherrscherin, die sich nicht durch Gesetze aufhalten lässt. Als Symbolpolitikerin reist sie um den Globus und verkündet humanitäre Botschaften, denen niemand widersprechen kann. Omnipräsenz schlägt Omnipotenz. Ihr Zauberwort lautet „multilateral“, alle mit allen.“Interview mit Gertrud Höhler zu ihrem Buch „Die Patin“
Gertrud Höhler: „Im Lande Merkel ist alles möglich
https://www.spreezeitung.de/3091/interview-mit-gertrud-hoehler-im-lande-merkel-ist-alles-moeglich/glich“bhnAdministratorIn China findet keine Energiewende statt.
„Ganz im Gegenteil. China ist nach wie vor der weltweit größte Verbraucher von Kohle, Rohöl und Erdgas und hat faktisch eine Festung aus fossilen Brennstoffen errichtet – eine moderne Version der Chinesischen Mauer –, um seine Wirtschaft zu schützen und sein Wachstum, seine Entwicklung und seine Wettbewerbsposition vor geopolitischen Risiken und Rohstoffpreisschwankungen abzuschirmen. Die Vorteile dieser umfassenden, auf Kohlenwasserstoffe fokussierten Strategie Chinas – mit ihrer eingebauten Resilienz und der Fähigkeit, flexibel zwischen internen und externen Energiequellen zu wechseln – kommen auch der Weltwirtschaft zugute, da sie als Preispuffer für das weltweite Angebot und die Nachfrage dient.“
bhnAdministratorFauci´s Fall und seine Folgen
Landesweite Untersuchung und Strafverfolgung in 50 Staaten der USA.
„Nunmehr wurde in 50 amerikanischen Bundesstaaten Anzeige gegen Fauci und weitere Sotzenrepräsentanten der Gesundheitspolitik der USA gestellt. Die eingeklagten Verbrechen lauten u.a. auf Mord, Totschlag, Terrorismus, usw. – also keine Kavaliersdelikte.
Schon in den USA könnte sein Fall also so manche Prominente mitreissen. Zweifellos hätte das dann auch kollaterale Auswirkungen, obwohl sich die Systempresse bei uns noch darum bemüht ihn als bedauernswertes Opfer einer Vergeltungskampagne darzustellen.
Auf Grund erdrückender Beweise – die übrigens auch reichlich den Anzeigen beigelegt wurden – wird der Versuch, die z.T. dramatischen Auswirkungen seines Handelns unter den Teppich kehren zu können, letztlich scheitern.“bhnAdministratorRede von Navid Kermani beim Feierlichen Gelöbnis am 20.7.2026 im Bendlerblock
Rede von Dr. Navid Kermani, Schriftsteller und Publizist mit iranischen Wurzeln, beim Feierlichen Gelöbnis am 20. Juli 2026 im Bendlerblock
Das Gelöbnis findet traditionell am Jahrestag des Attentats vom 20. Juli 1944 statt (seit 1999 zentral, seit einigen Jahren am Bendlerblock). Verteidigungsminister Boris Pistorius hielt seine Ansprache, danach kam Kermani als geladener Gastredner. Er ist bekannter Schriftsteller, Publizist und Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels – und wurde genau für diesen Anlass ausgewählt. …“
Kermani sprach vor allem über die „Tugend des Neinsagens“: In einer demokratischen Armee müssten Soldaten zwar grundsätzlich gehorsam sein, aber auch lernen, Nein zu sagen und Widerstand zu leisten, wenn ein Befehl zum Verbrechen werde.
Zentrale Sätze waren u. a.:„Das Grundgesetz steht über jedem Befehl.“
„Nur wenn Sie die Würde auch Ihres Feindes achten, werden Sie dem Gelöbnis gerecht.“Er kritisierte aber auch aktuell die Bundesregierung und Kanzler Merz – unter anderem im Zusammenhang mit dem Umgang mit dem Völkerrecht und Äußerungen zu US-Drohungen.
https://t.me/EvaHermanOffiziell/231429
Rede zum Gelöbnis der Bundeswehr: „… wird es Ihre Pflicht sein, den Befehl zu verweigern“
bhnAdministratorDie Lust am Untergang – warum „Eroberungsmigration“ für viele so reizvoll ist
„Die Geschichte der Menschheit ist, vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere. Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde.“
Es sind Sätze wie in Stein gemeißelt, die Harald Martenstein da heute in der „Welt“ schreibt. Ganz offen spricht er von „Eroberungsmigration“ – und kommt zu folgender düsteren Prognose: „Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade.“
bhnAdministratorAn welchen Stellen käme eine Analogie zum Tragen?
Es sind die verborgenen Machenschaften der vermeintlich „inexistenten“ Strippenzieher. Jede sichtbare, propagandistisch ausgeschlachtete Verwicklung hat eine Entsprechung in den strategischen Zielsetzungen der Verschwörer innerhalb der sogenannten „demokratischen Unschuldsstaaten“. Wenn ein Staat beschuldigt wird, kann er nicht „demokratisch“ sein, denn „Demokratien sind nicht kriegsfähig“, wie ständig in den Massenmedien zu hören ist. Diese Verlogenheit erzwingt zahlreiche Korrekturen der etablierten Interpretation geschichtlicher Ereignisse. Anlässlich des 100. Jahrestags des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs sind viele Bücher erschienen, die eine Neubewertung der Gründe für dessen Ausbruch vornehmen. Die meisten davon sind sehr lesenswert.Besonders hervorzuheben sind an dieser Stelle die Bücher und Beiträge von Wolfgang Effenberger. Eine gesonderte Betrachtung ihrer Inhalte ist angebracht.
Die Probleme liegen in den aggressiven Absichten kriegstreibender Akteure. Dabei wird die altbekannte Maxime „Teile und herrsche“ immer wieder neu aufgeführt.Der wirtschaftliche Erfolg des Deutschen Reiches veranlasste die englischen Verschwörer bereits Ende des 19. Jahrhunderts dazu, einen Kriegsausbruch herbeizuführen. Ähnlich aggressiv verhält sich der verborgene Angriff aus dem Untergrund, der zum Ausbruch des offenen Konflikts um die Ukraine führte. Eine hochgefahrene Bedrohung führt zur Reaktion des betroffenen Staates. Dies nutzt wiederum die Propagandamaschine der westlichen „Demokratien”, um daraus eine verbale Schlacht zu entfachen, die schnell politische und militärische Konsequenzen hat. So wird suggeriert, die zwangsläufige Reaktion des bedrohten Staates sei die „wahre“ treibende Ursache der entstandenen Krise.
Die Behandlung der nationalen Minderheiten zugunsten einer Steigerung der Kriegsspannungen sowie eine sehr selektive und für die Konkurrenten belastende Auswertung der politischen Lage waren ebenfalls Gründe, die 1939 zum Kriegsausbruch führten. Am 1. September 1939 griff das NS-Regime Polen an. Daraufhin lösten England und Frankreich am 3. 9.1939 einen europäischen Flächenbrand aus. Der diplomatische Vorlauf dieses Krieges ist atemberaubend, wird aber so gut wie nirgendwo faktenbasiert besprochen. Dabei wird beispielsweise die Politik der Einkreisung Deutschlands aus dem Jahr 1939 nicht thematisiert, die eine Parallele zur Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland aufzeigt. Die Russen verfügen jedoch über ausreichende Rohstoffe. Zudem stellt die politische Kooperation mit China und dem Iran die Perspektiven der weiteren Entwicklung des Konflikts auf eine ganz andere Grundlage. Somit laufen alle Standardnachrichten und verordneten Narrative in den etablierten Medien ins Leere.
Der Gegner wird einmal mehr verteufelt und dämonisiert. So macht man das eben. Ihm wird jedes Recht auf Verteidigung abgesprochen. Die Lage und Behandlung der nationalen Minderheiten werden nur dann thematisiert, wenn es in das Konzept der westlichen Propagandamaschinerie passt.
2026-07-16 um 9:08 Uhr als Antwort auf: Anatomie der Konflikte: Oberschlesien 1921 – Donbass 2014 #3576bhnAdministratorKriegsgründe – wird noch ergänzt!
bhnAdministratorCFR, Wall Street und Deutschland: Eine verdrängte Geschichte
21.06.2026
https://nuoflix.de/cfr-wall-street-und-deutschland-eine-verdraengte-geschichte
https://t.me/Nuoviso/11910Wie wurde die Welt nach dem Ersten Weltkrieg tatsächlich neu geordnet? Welche Rolle spielten die Brüder Dulles, die Familie Warburg, die Wall Street und die Gründung des Council on Foreign Relations (CFR)? Und welche Netzwerke wirkten hinter den politischen Entscheidungen der Zwischenkriegszeit? In dieser Ausgabe von Effenberger Aktuell setzt Wolfgang Effenberger seine historische Spurensuche fort. Im Mittelpunkt stehen die Pariser Friedenskonferenz, der Versailler Vertrag, die Reparationspolitik, die Rolle amerikanischer Finanzkreise sowie die Verbindungen zwischen Politik, Banken und internationalen Konzernen.
bhnAdministratorWarburg, Lenin & Wall Street: Wer lenkte die Revolutionen des Ersten Weltkriegs?
13.06.2026
https://nuoflix.de/wer-lenkte-die-revolutionen-des-ersten-weltkriegs
https://t.me/Nuoviso/11857Im zweiten Teil des großen historischen Rückblicks geht Wolfgang Effenberger der Frage nach, welche Rolle mächtige Finanznetzwerke, Geheimdienste und politische Strategen rund um den Ersten Weltkrieg spielten. Im Zentrum stehen diesmal die Warburg-Brüder, J. P. Morgan, Jakob Schiff, Lenin, Trotzki und die Frage, wie Geldströme, Revolutionen und Kriegsinteressen miteinander verbunden waren.
Warum traten die USA 1917 wirklich in den Krieg ein? Welche Interessen standen hinter der Unterstützung der russischen Revolution? Und warum ist die Zeit vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg bis heute entscheidend, um aktuelle geopolitische Konflikte zu verstehen? Effenberger zeigt: Kriege entstehen nicht zufällig – sie folgen Mustern.2026-06-17 um 16:05 Uhr als Antwort auf: Oberschles. Muntar in phonetischer, morphologischer und syntaktischer Hinsicht #3521bhnAdministratorDie Einführung des Polnischen als Unterrichtssprache in Oberschlesien im Jahr 1848 wurde von einem Bischof aus Breslau veranlasst. Damit wollte dieser die Stellung der katholischen Kirche in der Region stärken, indem er den Kontakt zur polnischen kirchlichen Hierarchie wieder aufnahm. Eine typisch deutsche Kurzsichtigkeit also. Darüber wird bei der Behandlung der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert leider nie gesprochen. Die Breslauer katholische Kirche hat es versemmelt und dann Oberschlesien seinem Schicksal überlassen.
https://t.me/schlesien_szlonsk/21915
https://t.me/schlesien_szlonsk/26565Die Polen feiern den Breslauer Bischof als den „deutschen Verteidiger des Polentums in Schlesien”.
Noch Fragen?
https://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/bernard-jakob-bogedain-1810-1860-biskup-sufragan-wroclawski
Bogedain Bernard Jakób (1810–1860), biskup-sufragan wrocławski, obrońca polskości na Śląsku, pochodził z rodziny niemieckiej.2026-06-17 um 16:01 Uhr als Antwort auf: Oberschles. Muntar in phonetischer, morphologischer und syntaktischer Hinsicht #3520bhnAdministratorSicherlich gibt es eine Transkription der deutschen Sprache in chinesischen Schriftzeichen, die das Erlernen von Deutsch in China erleichtert.
Bis in die 1980er Jahre gab es allerdings kein allgemein geltendes Regelwerk für die Rechtschreibung der slonsko-schlesischen Sprache. Aber was soll das schon beweisen?
In den vergangenen Jahrhunderten wurde es versäumt, die landesspezifische Sprache rechtzeitig weiterzuentwickeln und eine vollständige Hochsprache daraus zu formen.
Hätte ein Germane des Altertums die Wörter „Flugzeug”, „Internet” oder „Klimaanlage” verstanden?
Die Polen haben sich diese Wörter bei Bedarf ausgedacht und sie frühzeitig in ihren Wortschatz aufgenommen: „samolot“, siec kolejowa“, usw …
Heute entwickeln die Deutschen ihre Sprache auch nicht mehr weiter, sie ersetzten sogar „Pauschaltarif” durch „Flatrate” und übernehmen den Großteil der neuen Begriffe direkt aus dem Englischen.
Also immer vorsichtig bleiben. Schlussfolgert daraus jemand, dass es die deutsche Sprache gar nicht (mehr) gibt? Wird Deutsch eines Tages zum englischen Dialekt abgestuft sein?2026-06-17 um 15:53 Uhr als Antwort auf: Oberschles. Muntar in phonetischer, morphologischer und syntaktischer Hinsicht #3519bhnAdministratorEs sind immer die Spezialisten aus Westdeutschland, die in Polen studiert haben oder die von der Weichsel, die über die Slawisch-Oberschlesische Sprache diskutieren wollen. Die slawoschlesischen Muttersprachler werden niemals nach ihrer Meinung gefragt. Die Oberschlesier in ihrer Heimat wissen gar nicht, dass es so was wie Wasserpolnisch gibt. Wir diskutieren aber auch nicht, ob Friesisch oder Plattdeutsch ein deutscher Dialekt ist oder nicht, weil wir davon keine Ahnung haben, selbst dann nicht, wenn wir die Sprachen studiert hätten.
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