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    Premier Tusk schreibt nach AfD-Wahlsieg von „Idioten und Verrätern“

    07.09.2026
    Ministerpräsident Donald Tusk hat sich zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt geäußert. Der Regierungschef kommentierte scharf die Stimmen in Polen, die sich über den Erfolg der rechtsextremen Partei freuen. Der Wahlsieg hat eine Flut emotionaler Reaktionen auslöst – von Besorgnis bis Euphorie.

    https://www.polskieradio.pl/400/7764/Artykul/3728261,premier-tusk-schreibt-nach-afdwahlsieg-von-idioten-und-verrätern

    „In Polen können sich nur Idioten oder Verräter über den AfD-Triumph in Deutschland freuen. Davon gibt es bei Konfederacja und PiS offenbar eine ganze Menge“, schrieb der polnische Regierungschef in sozialen Medien.

    „Die AfD wird keine Reparationen zahlen“
    In der deutschen Politik unterstütze ich niemanden. Solange Deutschland keine Reparationen für die Verbrechen zahlt, ist es ein Staat ohne Ehre. Und die AfD wird nicht nur keine Reparationen zahlen, sondern hasst Polen mehr als die alten Parteien“, schrieb der PiS-Abgeordnete Dariusz Matecki auf X.

    „Kommentar der Vorsitzenden von Polen 2050, Katarzyna Pełczyńska-Nałęcz, zum historischen Erfolg der AfD aus. „Neofaschisten, die mit Russland kungeln, haben die Wahl in Sachsen gewonnen. Für polnische Patrioten ist das eine Niederlage der Werte unserer Welt.“

    Tusk: Nur Idioten erfreut über AfD-Triumph
    https://www.mz.de/panorama/tusk-nur-idioten-erfreut-uber-afd-triumph-4315005
    Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat sich angesichts des AfD-Erfolgs bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fassungslos gezeigt. „In Polen können sich nur Idioten oder Verräter am Triumph der AfD in Deutschland erfreuen“, schrieb der liberalkonservative Politiker am Wahlabend bei der Online-Plattform X.

    als Antwort auf: Energiewende – Bezug zur Realität #3795
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    Markus Krahl im Gespräch mit „Ben Ungeskriptet“ über die Energiewende

    https://www.youtube.com/watch?v=B3-HM6ut-xU

    Im Gespräch mit Ben geht Markus Krahl auch auf die Energiewende ein. Unter anderem sagt er (aus dem Transkript):
    1:17:02
    Turbolader der Krise. Und unser Turbolader der Krise heißt Klima und Energiepolitik. Diese ganzen Windrädchen da draußen, die sind alle Schwachsinnsinvestitionen, vollkommener Schwachsinn. Die können noch nicht mal den Strom erzeugen, den ihre Herstellung gekostet hat, wenn man es genau betrachtet. Die meisten jedenfalls nicht. Ja, das heißt also Windräder sind im Grunde genommen ähm sowas wie Batterien, die den Strom, den man reingesteckt hat, in unregelmäßigen Abständen, den man nicht kalkulieren kann, wieder abgeben. Das ist der größte ökonomische Schwachsinn ever. Also rechnen tun die sich alle nicht. Die rechnen sich alle nur mit gigantischen Subventionen, mit Einspeisevergütungen, die äh nicht vom Markt festgelegt werden, sondern vom Staat und dergleichen mehr und so hat man und das gleiche gilt jetzt z.B. für das ganze Rüstungsthema. Wir investieren eine Billion, eine Billion soll in Rüstung investiert werden über die nächsten 5 bis 6 Jahre.
    1:17:54
    Das ist natürlich Staatskonsum, das sind gar keine Investitionen. Rüstung im besten Falle schaffen wir sie uns an und investiert werden über die nächsten 5 bis 6 Jahre. Das ist natürlich Staatskonsum, das sind gar keine Investitionen. Rüstung im besten Falle schaffen wir sie uns an und die wir vorher gehabt haben. Ja, das ist der ungünstige Fall. Also Rüstung ist Staatskonsum und hat mit Investitionen nichts zu tun. Und dieses Land kanalisiert durch staatliche Maßnahmen in allen Bereichen Investitionen in die falschen Bereiche, in Bürokratie, in die in schlechte Energieinvestitionen, in Rüstung und dergleichen Unsinn mehr. und um und dazu kommt, dass das Geld selbst, was also marktwirtschaftlich seine Verwendung sich sucht, weil es im Überschuss erzeugt wird, eine ein falsches Knappheitssignal des Kapitals in die Märkte sendet und sucht sich dann Anlagen in Investitionen, die sich niemals rechnen werden, weil es natürlich verzweifelt nach Anlage sucht.

    als Antwort auf: Lässt sich ein dritter Weltkrieg noch verhindern? #3794
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    „Europa spricht derzeit nur die Sprache der Eskalation.“

    Jeffrey Sachs warnt: Europas größter Fehler im Umgang mit Russland.
    Jeffrey Sachs spricht von einem strategischen Fehler, den Europa seit 180 Jahren immer wieder begeht: Statt eine dauerhafte Friedensordnung mit Russland aufzubauen, setze der Westen auf Konfrontation.

    https://www.youtube.com/watch?v=xNwAkUBP1PY

    „Der amerikanische Ökonom und Professor an der Columbia University zeichnet in seinem neuen Buch „Europas strategischer Fehler“ nach, wie diese Politik vom britischen Empire über die Weltkriege bis zum heutigen Ukrainekrieg geführt habe. Im Gespräch mit Patrik Baab erklärt Jeffrey Sachs, warum er den Ukrainekrieg als vermeidbar betrachtet und welche historischen Entscheidungen seiner Ansicht nach den Weg in die heutige Konfrontation bereitet haben. Dabei blickt er auch auf seine eigenen Erfahrungen zurück. Sachs war während der politischen und wirtschaftlichen Umbrüche ab 1989 in Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion tätig. Er berichtet von Begegnungen mit Michail Gorbatschow, Boris Jelzin, Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher – und von seiner damaligen Hoffnung auf eine gemeinsame europäische Friedensordnung. …“

    Kommentar:

    • „Herr Sachs sieht die Situation absolut richtig. Und auch die Vorschläge zum Frieden und ein miteinander mit Russland & China sind definitiv korrekt. Aber wem nützt das alles wenn es nicht umgesetzt wird. Unsere Regierung sowie die von Großbritannien und Frankreich werden es so wie es derzeit aussieht nicht umsetzen. Alles läuft in Richtung Eskalation!“
    • Jeffrey Sachs ist aktiver Professor an einer amerikanischen Universität und bleibt weiterhin voll in das akademische und politische Leben eingebunden. Vielleicht auch aus diesem Grund berücksichtigt er in all seinen Aussagen stets nur die sichtbare Ebene der Macht. Das hindert ihn daran, die wahren, vor der Öffentlichkeit verborgenen Mechanismen der Macht zu analysieren. In der Realpolitik gibt es zudem einen funktionierenden „tiefen Staat“, der alles aus dem Hintergrund überwacht und lenkt. Eine geostrategische Betrachtung, die diese unsichtbare Steuerungsebene außer Acht lässt, ist unvollständig oder kann sogar zu falschen Schlussfolgerungen führen.
    als Antwort auf: Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem #3764
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    Energiewende Desaster: mit sechs Billionen auf Absturzkurs

    Von Werner Huber
    Deutschland hält an einer Energiepolitik fest, deren Kosten immer höher steigen. Doch die irrwitzigen Ausgaben für Windräder, Stromnetze und Reservekraftwerke sind womöglich erst der Anfang. Der Absturz der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt könnte nach Ansicht von OECD-Fachleuten das gesamte Wirtschafts- und Finanzsystem erschüttern.

    https://www.achgut.com/artikel/energiewende_desaster_mit_sechs_billionen_auf_absturzkurs

    „Diese Energiewende bringt uns um“, so der Kanzler im Februar – und erklärte sie postwendend als irreversibel. Jetzt präsentierte die staatseigenen KfW-Bank die Rechnung dafür: ruinöse sechs Billionen Investitionsbedarf bis 2045. Über 300 Milliarden pro Jahr. Zusätzlich zu den schon angefallenen rund 1.000 Milliarden. Die Rechnung dürfte vorläufig sein, wie bekannte Großprojekte zeigen. …

    als Antwort auf: Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem #3763
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    Trittin: Der größte Kapitalkaputtmacher seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

    Von Manfred Haferburg
    Die Energiewende kostet einen Durchschnittshaushalt nicht eine Kugel Eis pro Monat, sondern etwa 600 Euro pro Monat, respektive 7.150 Euro pro Jahr und über 20 Jahre gerechnet insgesamt 143.000 Euro. Sagt eine Studie von Prognos im Auftrag der KfW. Bedanken Sie sich bei Jürgen Trittin, dem größten Kapitalvernichter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. …

    https://www.achgut.com/artikel/trittin_der_groesste_kapitalkaputtmacher_seit_beginn_der_wetteraufzeichnungen

    als Antwort auf: Energiewende – Bezug zur Realität #3759
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    Die „Trittin-Connection“: Wie unser Land in die Fänge grüner Lobbys geriet

    Ob Rainer Baake, Jochen Flasbarth oder Patrick Graichen: Tichy-Leser wissen mehr, wenn es um die Übernahme der Republik durch Interessengemeinschaften geht. Wie mit Jürgen Trittin das Öko- und Klimanetzwerk in Deutschland Fuß fasste.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-trittin-connection-wie-unser-land-in-die-faenge-gruener-lobbys-geriet/

    Die „Trittin-Connection“: Wie unser Land in die Fänge grüner Lobbys geriet

    -Mit Trittin stehen die Pforten offen
    …
    -Patrick Graichen: Mr. Agora
    -Jochen Flasbarth: Die graue Eminenz im Umweltministerium
    …

    als Antwort auf: Energiewende – Bezug zur Realität #3758
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    Flasbarths letzte Drehtür
    Jochen Flasbarth wird Chef der mächtigen European Climate Foundation. Sein bisheriges Ministerium förderte Projekte der Stiftung mit Millionen. Der Wechsel führt mitten in jenes grüne verfilzte Lobby-Netzwerk, das TE seit Jahren untersucht.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/flasbarths-letzte-drehtuer/

    -Seit Jahrzehnten an den Schaltstellen der Macht
    -Die Agora und das Netzwerk der alten Bekannten
    -Abermillionen für das grüne Lobby-Vorfeld
    -Das eigene Ministerium als Geldgeber des neuen Arbeitgebers
    -Ein fürstlich bezahlter Karriereherbst
    -Die unangenehme Frage nach dem Zeitpunkt

    als Antwort auf: Warum das Britische Empire nie starb #3740
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    Alex Krainer: „Von einem Irren geführt“ – Trumps Helfer suchen Exit, leere Anzüge laufen über

    https://www.youtube.com/watch?v=u-YhNf7Oeaw

    Trumps Iran-Krieg beruht auf gekaufter Loyalität — und, so Alex Krainer, die Menschen, die dafür bezahlt wurden, ihn zu tragen, beginnen zu gehen. Der Mann, der ihn führt, die Ermöglicher hinter ihm und die Jets, die nie abhoben.
    Der Finanzanalyst und ehemalige Hedgefondsmanager Alex Krainer kehrt zu Transition Protocol zurück, um einen Krieg zu erklären, der in keiner Kosten-Nutzen-Rechnung Sinn ergab — und wer ihn tatsächlich führt.
    — Der Mann, der den Krieg führt: der Moderator über Kriegsminister Pete Hegseth und die Isfahan-Mission; Krainer: „Sie können eine leere Hülle erkennen … sie werden von einem Wahnsinnigen geführt.“ (44:10)
    — Die Ermöglicher: „leere Männer und Frauen … kein moralischer Kompass“ in Denkfabriken, Medien, Militär und Diplomatie — dort aus „reinem Opportunismus“. (16:07)
    — Seitenwechsel: Warum bezahlte Loyalität nur so lange hält, wie der Krieg gewonnen wird. (20:48)
    — Silber oder Blei: Die Treffen von Premierminister Shehbaz Sharif am 29. September in London mit JPMorgan, Citi und Rothschild & Co — und Krainers Einschätzung dessen, was auf dem Tisch lag. (26:13)
    — Die Jets, die nie abhoben: Die Quellen des Moderators im militärischen Establishment Pakistans zum NYT-Bericht. Pakistans Informationsministerium hat diesen Bericht als „gefälscht und erfunden“ bezeichnet. (38:35)

    als Antwort auf: Muttis fatale Rolle #3735
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    Merkel unter Druck: Was wusste Bill Gates? Vera Lengsfeld

    https://youtu.be/FYVSfTERppI?si=BuChNZL-XCqheOcp
    Wurde Angela Merkel während Corona von Bill Gates unter Druck gesetzt?

    Im exklusiven Interview blickt DDR-Bürgerrechtlerin und Ex-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld hinter die Kulissen der Macht. Sie spricht Klartext über Merkels Methoden, angebliche Abhängigkeiten, das Versagen von Friedrich Merz und warum unser Parlament immer mehr an die DDR-Volkskammer erinnert.

    als Antwort auf: Muttis fatale Rolle #3734
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    „Über der Bevölkerung gibt es ein Netzwerk von Geheimagenten und Einflussagenten“

    https://t.me/tagesdosis_KenFM/6764
    Text auf Apolut.net unter: https://apolut.net/im-gespraech-robert-cibis-2/

    „Deutschland, ein Sommermärchen? Das war einmal. Damals, 2006, waren unser aller Blicke vernebelt von dem Freudentaumel um die Erfolge der deutschen Fußballnationalmannschaft. Es waren vor allem die neue Leichtigkeit und die erfrischende Weltoffenheit, die man so bis dahin von den Deutschen nicht gekannt hatte.

    Doch im Schatten des Sommermärchens war im Herbst zuvor, 2005, eine Frau zur deutschen Bundeskanzlerin gewählt worden, die in ihrer verheerenden Wirkung wohl niemand auf dem Schirm hatte: Angela Merkel. In Hamburg-Eimsbüttel geboren, im Osten aufgewachsen, Theologentochter, FDJ-Mädel, Physikstudentin, Bardame, kinderlos, Wagner-Liebhaberin, wer weiß, was sonst noch alles. Bundesministerin unter Kanzler Helmut Kohl. Dann nach Gerhard Schröder selbst Kanzlerin, die erste Frau in diesem Amt. Ihr Wirken als Regierungschefin hat, das darf man wohl sagen, Deutschland nachhaltig verändert.

    Robert Cibis ist Filmproduzent und Regisseur. Mit der von ihm und seiner Frau Lilian Franck gegründeten Unternehmensgruppe OVALmedia produzierte er bis 2021 unter anderem für und mit den Mainstreamsendern ARD, ZDF, arte und 3sat bedeutende Dokumentarfilme. 2003 gewannen die beiden mit dem Film „Halbe Chance?“ den Nachwuchspreis des Deutsch-Französischen Journalistenpreises.

    Besonderes Aufsehen erregte 2010 die Produktion „Pianomania“, die in 25 Ländern in Kinos lief und mehrere Auszeichnungen erhielt. Seit 2020 moderiert Cibis das Talkshow-Format „Narrative“ und übertrug zudem live die Sitzungen der „Stiftung Corona-Ausschuss“.

    Trotz aller Kritik des Mainstreams und erheblicher Ausgrenzungsbemühungen macht Cibis aber unbeirrt weiter. Über sein neuestes Werk, das sich mit der Person Angela Merkels beschäftigt und deren unheilvolle Wirkung auf Deutschlands Weg beleuchtet und über die Frage, wie ein Mensch so viel Hass gegen sein Land entwickeln kann, spricht Alexander Christ heute mit Robert Cibis.“

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    Ergänzend zu dem zuvor Gesagten liegt die Verantwortung für die entstandene Misere selbstverständlich auch bei den Deutschen. Allerdings wird dabei eine völlig verkehrte Argumentation herangezogen.

    Vor Jahren hielt ich eine Kopie eines Berichts der polnischen Kommunisten in der Hand, in dem sie den Ausgang der Willy-Brandt-Gespräche bezüglich der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Staatsgrenze für den internen Gebrauch bewerteten.
    Die polnischen Kommunisten bezeichneten das Ergebnis der deutsch-polnischen Gespräche darin als eine völlig unerwartete Anerkennung aller polnischen Forderungen. Für die Annahme aller polnischen Positionen musste Polen keine Gegenleistung erbringen.
    Brandt hat den Polen Ostdeutschland für gar nichts verschenkt. Dem Vertrag folgte eine Zuspitzung der polnischen Propagandakampagne gegen die Positionen der CDU/CSU.

    Die SPD konnte die Abstimmung im Bundestag über das Misstrauensvotum gegen Brandt sowie die Annahme der Ostverträge nur mithilfe gekaufter Stimmen von Überläufern für sich entscheiden.

    Die deutsche Gesellschaft hat sich von den Polen über den Tisch ziehen lassen. Nach den Ostverträgen spitzte sich die Propagandaschlacht gegen den Vertriebenenbund massiv zu.

    Und heute wissen die Polen davon gar nichts mehr. Warum auch? Jahrzehntelang hat es gut funktioniert, den Deutschen die Schuld zuzuweisen und so eine beginnende Debatte über die eigene Schuld im Keim zu ersticken.

    als Antwort auf: Finale Zerstörung deutscher Souveränität #3726
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    Nord Stream vier Jahre danach: Moritz Enders stellt die Andromeda-Spur infrage
    Moritz Enders bezweifelt die These, dass eine kleine ukrainische Gruppe mit der Segeljacht „Andromeda“ die Nord-Stream-Pipelines gesprengt haben soll. Für seine Dokumentation „Nord Stream – Die Sprengung“ hat der Filmemacher die technischen, militärischen und geopolitischen Fragen rund um den Anschlag untersucht.

    Im Gespräch mit Patrik Baab erklärt Moritz Enders, warum er die Andromeda-Rekonstruktion für hochgradig unwahrscheinlich hält. Wie gelangen Taucher mit Sprengstoff auf rund 80 Meter Tiefe? Wie lösen sie Dekompression, Sauerstoffversorgung und Positionierung? Und warum hinterließ die mutmaßliche Crew so viele Spuren?

    …Die Täterfrage führt zu einer noch größeren Frage: Welche Bedeutung hatte Nord Stream für das Verhältnis zwischen Deutschland, Russland und den USA und was hat Deutschland mit der Zerstörung dieser Verbindung wirtschaftlich und geopolitisch verloren?
    https://t.me/Nachrichtenwelt_TV/2273

    als Antwort auf: Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem #3724
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    Fraunhofer ISE: Preissimulator zeigt Einfluß von Batteriespeichern

    Fraunhofer ISE: Preissimulator zeigt Einfluß von Batteriespeichern

    https://www.solarserver.de/2026/10/01/fraunhofer-ise-preissimulator-zeigt-einfluss-von-batteriespeichern/

    Der Ausbau der Batteriespeicher wird einen erheblichen Einfluß auf die Strompreisentwicklung haben. Wie genau sie die viertelstündigen Marktpreise verändern, zeigt ein Preissimulator auf Basis der Energy-Charts des Fraunhofer ISE.

    Energiewende-Rechnung platzt: Batteriespeicher kosten Milliarden und verteuern den Strom

    „Die Zahlen machen Eindruck. Fraunhofer ISE hat anhand der realen Strommarktgebote des Jahres 2025 berechnet, was zusätzliche 20 Gigawatt Batterieleistung mit zwei Stunden Speicherdauer bewirkt hätten. (…)

    Ein aktuelles deutsches Projektportfolio von TotalEnergies und AllianzGI zeigt die Größenordnung. Für elf Großspeicher mit zusammen 1.628 Megawattstunden Kapazität werden rund 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht etwa 307 Euro je Kilowattstunde. (…)

    Fraunhofer selbst bringt die technische Grenze auf den Punkt: „Speicher glätten den Preis, aber sie erzeugen keinen Strom.“ Zwei Stunden Batteriekapazität helfen bei täglichen Schwankungen. Bei einer mehrtägigen Dunkelflaute sind sie weitgehend leer, lange bevor Wind und Sonne wieder ausreichend liefern.
    https://t.me/EvaHermanOffiziell/236646

    als Antwort auf: Polskie represje wobec ludności niemieckiej #3711
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    ZACIERANIE TOŻSAMOŚCI
    https://www.youtube.com/watch?v=Z3xshOsHWNA

    Od niepamiętnych czasów Śląsk był wielonarodowym tyglem, w którym każdy mógł mieć własne imię, nazwisko i narodowość. Do 1945 r. nigdy i nikogo z mocy państwowego prawa, czy na mocy ustawy nie zmuszano do zmiany tożsamości. Od momentu wejścia PRL-u na Śląsk przystąpiono do odzierania ludzi z ich tożsamości. Niepokornych wypędzano w nieludzkich warunkach. Logiczną przesłanką do tak drastycznych zmian było tworzenie faktów dokonanych na ziemiach przyznanych Polsce w Poczdamie w administracje na 50 lat. Zakładano, że może w przyszłości dojść do czegoś na podobieństwo plebiscytu, gdzie ludność wypowie się, w jakim kraju chce mieszkać.

    Sporo informacji na ten temat znajdziemy pod linkiem:
    https://memories-of-ratibor.blogspot.com/2019/02/w-obronie-wasnej-tozsamosci-przymusowe.html

    als Antwort auf: Nach einer Ahnenreise durch Schlesien #3709
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    Unter dem Titel „Die sowjetische Besetzung Ostpolens” (abrufbar unter https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Besetzung_Ostpolens#Polens_Au%C3%9Fenpolitik_nach_1918) wird die Karte „Curzon-Linie und polnische Landgewinne durch Krieg und Verträge 1919–1922” unter der Adresse https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Besetzung_Ostpolens#Polens_Au%C3%9Fenpolitik_nach_1918 eingebunden.
    Zu der politischen Bedeutung der sogenannten „Curzon-Linie” finden sich interessante Informationen unter https://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie.

    Diese Betrachtung der Ausdehnung der Lebensräume ethnischer Bevölkerungsgruppen widerspricht der Einstellung vieler Polen. Diese sind der Meinung, dass der polnische Staat 1945 seine zuvor kriegerisch eroberten Gebiete im Osten zu Unrecht verloren habe. Aus ethnischer Sicht waren die Ostgebiete nicht mehrheitlich von Polen bewohnt.

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